Fakultät für Psychologie und Pädagogik
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Neue Forschungsprojekte

01.12.2021

  • Herrn Prof. Dr. Markus Paulus wurde von der DFG zwei Projekte im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Das handelnde Selbst“ bewilligt: (1.) Projekt zum Thema "Der Einfluss der Eltern-Kind Interaktion und der Bindungsrepräsentation auf die Entwicklung des minimalen Selbst" (GZ: PA 2302/13-2; Laufzeit 36 Monate; Gesamtmittel €455.496). (2.) Projekt zum Thema "Koordinationsfonds" (GZ: PA 2302/16-1; Laufzeit 36 Monate; Gesamtmittel €564.655).
  • Frau Prof. Dr. Simone Schütz-Bosbach wurde von der DFG ein Projekt zum Thema „Funktionale Relevanz emotionaler Verarbeitung sensorischer Ereignisse für wahrgenommene Handlungskontrolle und Handlungsregulation (AffAct)" (http://www.activeself.de/) im Rahmen des Schwerpunktprogramms "Das handelnde Selbst" bewilligt (GZ: SCHU 2471/7-1; Laufzeit 36 Monate; Gesamtmittel €230.150)
  • Frau Dr. Caroline Zygar-Hoffmann (Methodenlehre) wurde von der DFG für ein Projekt zum Thema "Experimentelle Prüfung von alltäglichen Motivationsprozessen in Partnerschaften durch Ecological Momentary Interventions" eine Sachbeihilfe bewilligt (Laufzeit 36 Monate; Gesamtmittel: 274.594,- €).
  • Herrn Prof. Dr. Felix Schönbrodt (Methodenlehre) wurde von der DFG ein Projekt zum Thema "Wie kann Forschung zu vertrauenswürdigem Wissen kommen? Eine Analyse von Reformvorschlägen in agentenbasierten Modellen" im Rahmen des Schwerpunktprogramms "META-REP: Ein meta-wissenschaftliches Programm zur Analyse und Optimierung von Replizierbarkeit in den Verhaltens-, Sozial- und Kognitionswissenschaften" bewilligt (GZ: SCHO 1334/6-1; Laufzeit 36 Monate; Gesamtmittel: 234.630,- €). https://www.psy.lmu.de/soz/meta-rep
  • Herrn Prof. Dr. Moritz Heene wurde gemeinsam mit Herrn Dr. Frank Renkewitz von der DFG für ein Projekt zum Thema „Heterogenität in direkten Replikationen: Zur Rolle von methodischen Artefakten“ im Rahmen des Schwerpunktprogramms "META-REP: Ein meta-wissenschaftliches Programm zur Analyse und Optimierung von Replizierbarkeit in den Verhaltens-, Sozial- und Kognitionswissenschaften" bewilligt (GZ: HE 9041/1-1; Laufzeit 36 Monate; Gesamtmittel €236.300).
  • Herrn Dr. Mathias Twardawski wurde von der DFG für ein Projekt zum Thema „Konzeptuelle Replikationen - Richtlinien zur Durchführung und Einflussfaktoren auf die Replizierbarkeit in unterschiedlichen psychologischen Disziplinen“ im Rahmen des Schwerpunktprogramms "META-REP: Ein meta-wissenschaftliches Programm zur Analyse und Optimierung von Replizierbarkeit in den Verhaltens-, Sozial- und Kognitionswissenschaften" bewilligt (GZ: TW 92/1-1; Laufzeit 36 Monate; Gesamtmittel: €44.370).
  • Herr Prof. Dr. Markus Bühner wird das an der Medizinischen Fakultät neu eingerichtete DFG-Graduiertenkolleg GRK 2621 "Prädiktoren und klinische Ergebnisse bei depressiven Erkrankungen in der hausärztlichen Versorgung (POKAL)" (https://pokal-kolleg.de) als Experte für Statistik und Datenauswertung mit beraten und hat hierfür aus Mitteln des Kollegs 180.000€ erhalten.
  • Das BMBF hat Herrn Dr. Mitho Müller in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg eine Förderung für das Projekt „Family eNav“ (Entwicklung und Evaluation eines familienzentrierten, digitalen Navigators zur über-professionellen Bedarfskoordination von Familien) bewilligt (FKZ: 01VSF20002; Laufzeit 01.08.2021 bis 31.01.2025; Gesamtmittel LMU: €281.195,30).
  • Herrn Prof. Dr. Mario Gollwitzer wurden von der DFG Mittel zur Koordination des Schwerpunktprogramms "META-REP: A Meta-scientific Program to Analyse and Optimise Replicability in the Behavioral, Social, and Cognitive Sciences" (SPP 2317) in Höhe von 698.133 Euro (zzgl. Programmpauschale) bewilligt (Laufzeit 3 Jahre). Link zum Projekt: https://www.psy.lmu.de/soz/meta-rep/index.html
  • Dr. Barbara Cludius wurde von der DFG eine Sachbeihilfe bewilligt für das Projekt 'Zustands- und Merkmals-Aufmerksamkeitsverzerrungen und die Rolle der Aufmerksamkeitskontrolle bei Zwangsstörungen: Eine Eye-Tracking Studie mit idiosynkratischem Material' (Laufzeit: 2 Jahre, 25.000,00 € Sachmittel; 0,75 x TV-L E 13, M. Sc. Psychologin Celina Müller).
  • Der DFG Forschergruppe FOR 2293 (Sprecher: Prof. Dr. Hermann Müller) wurde mit ihren 11 Teilprojekten im August 2021 eine 6-monatige Anschlussfinanzierung bewilligt, um die deutlichen Einschränkungen im Laborbetrieb während der Covid-19 Pandemie aufholen und die Ziele der Gruppe (zu den neuro-/psychologischen, neurobiologischen, und computationalen Mechanismen von Aktiver Wahrnehmung einschließlich der Entwicklung von prädiktiven Kodierungsprozessen, was auch altersabhängige Veränderungen umfasst) erreichen zu können.