Fakultät für Psychologie und Pädagogik
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Miteinander füreinander - kollegiale Peer Hospitation

Bei der kollegialen Peer-Hospitation nehmen Kolleginnen und Kollegen an Lehrveranstaltungen teil und geben dem/der Lehrenden danach ein Feedback darüber. Die kollegiale Hospitation wird in Teams durchgeführt und beruht auf Austausch und Selbstreflexion zur Optimierung des Lehr-Lern-Prozesses.  Das Ziel ist, von den Erfahrungen und Know-how anderer Lehrpersonen zu profitieren und die Veranstaltungen (didaktisch) aufzuwerten.

Warum sollte ich mitmachen?

Es geht um die persönliche und professionelle Entwicklung der Lehrenden, die durch diesen Ansatz  individuell gefördert wird. In der Regel können im Feedbackgespräch realistische und umsetzbare Anregungen für die Lehrenden formuliert werden und mit der Methode der Peer Hospitation können auch unbewusste Handlungen („blinde Flecken“) der Lehrenden und deren Auswirkungen fokussiert werden. Wenn Sie an diesem Angebot teilnehmen, werden Sie ein Qualitätsbewusstsein entwickeln und auf Aspekte sensibilisiert, auf die in der Gestaltung der eigenen Lehrveranstaltungen Wert gelegt werden sollte – im Regelfall setzt zudem eine deutliche Verbesserung der Lehrqualität ein, da konkrete Handlungsempfehlungen formuliert werden.

Die Hospitation unter Kollegen eignet sich besonders, da die Hospitationspartner „im selben Boot sitzen“ und jeder an der Verbesserung der eigenen Lehrveranstaltungen interessiert ist. Die Kollegen in der Beobachterrolle kann sich mit der Situation des Lehrenden identifizieren und somit können gemeinsam Ideen und Kompetenzen entwickelt werden.

Wie läuft das ab?

(Wenn Sie auf die einzelnen Stationen klicken, erhalten Sie mehr Informationen.)

1. Bildung von Hospitationsteams

2. Erstgespräch mit dem/der Hospitationspartner_in

3. Hospitation

4. Feedbackgespräch

Gesamtdokument:

Hier finden Sie noch einmal gesammelt alle Materialien zur kollegialen Peer-Hospitation (44 KB, Zip-Datei)